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Wenn aus Angst Vertrauen wird! Wie unsere Arbeit Kinder im Klinikalltag stärkt

  • vor 19 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Manche Kinder haben so große Angst vor medizinischen Behandlungen, dass diese kaum durchführbar sind. So war es auch bei Finja.

Ihre Angst vor Spritzen war lange Zeit so stark ausgeprägt, dass Untersuchungen für sie kaum auszuhalten waren und den Klinikalltag stark beeinflusst haben.

Genau in solchen Situationen werden wir als Kinderschutzengel hinzugezogen.

Seit einiger Zeit begleiten wir Finja regelmäßig und erleben, wie sich durch unsere Einsätze Veränderungen zeigen.

Allein durch unsere Anwesenheit wird sie ruhiger, kann Vertrauen aufbauen und sich Schritt für Schritt auf Behandlungen einlassen, ohne Druck und ohne Zwang.

Gerade hier wird deutlich, wie wichtig alternative Ansätze im Umgang mit Angstpatient:innen sind. Denn häufig bleibt im Klinikalltag nur die Möglichkeit, Kinder festzuhalten, um notwendige Maßnahmen durchzuführen ein Vorgehen, das für alle Beteiligten belastend ist.

Unser Ansatz setzt genau an diesem Punkt an:Wir arbeiten mit Nähe, Ruhe und Vertrauen und schaffen damit die Grundlage dafür, dass Kinder wieder selbstbestimmt mitwirken können.

Besonders deutlich wird die Wirkung unserer Arbeit bei Kindern wie Finja. Aus starker Angst entsteht nach und nach Sicherheit. Situationen, die zuvor unmöglich erschienen, werden Schritt für Schritt bewältigbar.

Unterstützt durch unsere Therapiebegleithunde Spirit und Snow gelingt es Finja zunehmend, ihre Angst vor dem Krankenhaus zu reduzieren und neue positive Erfahrungen zu sammeln.


 
 
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