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Therapiebegleithunde im deutschen Herzzentrum der Charité Berlin

  • 29. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Im Deutschen Herzzentrum der Charité Berlin durften wir zwei Kinder begleiten, die aktuell auf eine Transplantation warten.

Für die betroffenen Kinder und ihre Familien ist diese Phase geprägt von großer Unsicherheit, Angst und emotionaler Belastung. Gleichzeitig gelten gerade in sensiblen medizinischen Bereichen wie diesem besonders strenge Hygienevorgaben.

Umso bedeutender ist es, dass unsere Einsätze mit Therapiebegleithunden dennoch möglich sind.

Was dann geschieht, lässt sich kaum in Worte fassen:Aus Anspannung wird für einen Moment Ruhe.Aus Angst entsteht ein Lächeln.

Unsere Therapiebegleithunde schaffen es, Kindern in schwierigen Situationen Vertrauen zu geben, emotionale Stabilität zu fördern und ihnen ein Stück Leichtigkeit zurückzugeben.

Diese kurzen, aber intensiven Begegnungen zeigen immer wieder, wie wertvoll tiergestützte Interventionen im Klinikalltag sein können nicht nur für die Kinder selbst, sondern auch für ihre Familien und das medizinische Umfeld.

Genau hier setzen wir mit unserer Arbeit an: Wir schaffen Momente, die entlasten, stärken und Hoffnung geben.



 
 
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