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Kinder erleben Hunde!

Das Ziel unserer Beißpräventions-Programm ist es, Ihre Kinder für den sicheren Umgang mit Hunden zu schulen und sie so vor Beißunfällen zu schützen.

 

Was denkst Du über diesen Hund?, fragte Jacqueline Boy den kleinen Sam und zeigte ihm ein Foto. „Der lacht laut!“, antwortete das sechsjährige Kind, „Ich möchte hingehen und ihn fest umarmen.“

Der Hund auf dem Bild hatte das Maul geöffnet, fixierte sein Gegenüber und zeigte die Zähne –

er drohte aggressiv und war angriffsbereit.

„Kinder verstehen die Signale nicht“, erläutert Jacqueline Boy.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HUNDE SPRECHEN EINE ANDERE SPRACHE!

Kleine Kinder handeln intuitiv und gehen von ihren eigenen Wünschen aus, wenn sie das Verhalten eines Hundes beurteilen. Das Kind mag den Hund? „Dann wollen wir kuscheln!“

Der Vierbeiner versteckt sich? „Er will spielen, am besten, ich hole ihn unter dem Sofa hervor.“

So zu denken, ist nur menschlich und auch Erwachsene sind nicht davor gefeit, dem Tier eigene Vorstellungen unterzuschieben.

 

Kinder müssen lernen, die Perspektive des Hundes zu berücksichtigen. Kind und Hund leben zwar zusammen, sind aber unterschiedliche Arten, mit verschiedenen Sprachen und sozialen Regeln.

Werden die Signale des Tieres ignoriert, steigt das Risiko für Beissunfälle!

Doch das Thema „Beißprävention“ ist bei den meisten Hundebesitzern wenig beliebt.

Es scheint unvorstellbar, dass der eigene Familienhund beissen könnte, schließlich ist er so freundlich und so gut erzogen.

 

„Die individuelle Reizschwelle ist kontextabhängig“, weiß Jacqueline Boy und selbst ein sehr gut erzogener Hund kann in einer

Stress-Situation emotional dysfunktional sein.

Kontakt Interesse für 
Beißpräventions-Programm 2019

Am größten ist die Gefahr für Kinder unter sieben Jahren.

Bei 70 bis 80 % der Vorfälle beißt ein gut bekannter Hund ein Kind in diesem Alter.

 

Meistens geht dem Biss eine (oft gut gemeinte) Interaktion des Kindes mit dem Hund voraus.

Prävention ist also besonders für diese Altersgruppe wichtig.

Aber auch Kindern und Jugendlichen mit Kynophobie können wir helfen.

Eine Angststörung bei Kindern und Jugendlichen ist eine übersteigerte, andauernde und unbegründete Angst vor Hunden, es besteht eine Gefahr im

täglichen Leben.

Anmeldungen sind jederzeit mögilch, sobald mind 4 Kinder zusammen sind wird ein Terminvorschlag bekannt gegeben.

Auch Einzel Trainigs sind nach Anfrage möglich.

Bitte verwenden Sie das Anmelde Formular rechts unten!

Das Einzel-Coaching findet auf Anfrage persönlich oder auch telefonisch statt.

 

Es ist für Mensch-Hunde-Teams, die es vorziehen, einzeln zu arbeiten, statt in einer Gruppe.

 

Möglich ist in einer oder mehrerer 60 minütigen Trainingseinheiten, verschiedene Lernschritt und praktische Übungen für den Einsatz des Therapiebegleithundes an die Hand gegeben.


Ziel der Einzelstunden ist es, jedem Menschen für sich und seinen Hund oder Hunde, persönlich auf ihn zugeschnittene und nachvollziehbare Ziele für den Einsatz zu formulieren und Lösungen zu erreichen.


Kosten
Einzelstunde:  € 75,--

(zzgl. Anfahrtskosten €/Km 0,42)