| Kinderschutzengel auf vier Pfoten |
Kinderschutzengel auf vier Pfoten: 
Therapiehunde sind speziell für den Einsatz in der tiergestützten Therapie ausgebildete Hunde.
Sie sollten nicht verwechselt werden mit Besuchshunden. Beide machen einen ähnlichen Job, jedoch nicht das selbe!
Besuchshunde werden von ehrenamtlichen Helfern zu Besuchen in z.B. Senioreneinrichtungen mitgebracht.
Unsere Therapiehunde werden gezielt im Rahmen einer Therapie eingesetzt, um bei den kleinen Patienten eine Veränderung herbei zu führen.
Deshalb ist nicht jeder Hunde zur Ausbildung zum Therapiehund geeignet. Es gibt keine bestimmte Rasse, die besonders dafür geeignet ist. Viel mehr kommt es individuell auf den einzelnen Hund an.
Die Ausbildung zum Therapiehunde-Team erfordert eine umfangreiche Ausbildung von Mensch und Hund. Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl sind Grundvoraussetzungen, um die späteren Einsätze erfolgreich verlaufen zu lassen.
Wichtige Grundlagen für den Einsatz der Therapiehunde:
Jeder Hund muss regelmäßig einer umfassenden tierärztliche Kontrolle unterzogen werden, mind. einmal jährlich.
Daneben werden die Tiere vierteljährlich entwurmt und von Endo- und Ektoparasiten frei gehalten.
Die Besuche werden sorgfältig vorbereitet: Vor einem Besuch wird mit allen Beteiligten, Ärzte, Pflegepersonal und Eltern der Kinder und Jugendlichen geklärt, welche kleinen Patienten besucht werden könnten.
Kinderschutzengelhunde zu Besuch bei Kindern: Kinder können oft besser beobachten als Erwachsene und gehen vorbehaltloser auf ein Tier zu. Die meisten Kinder haben auch eine natürliche, sehr deutliche Körpersprache so wie der Hund. Wenn dem so ist, verstehen sich Kinder und Hunde sehr gut miteinander. Durch die Einsätze lernen die Kinder, mit dem Hund umzugehen. Gleichzeitig können körperliche oder psychische Defizite verbessert werden: Nervöse Kinder werden durch den Besuch des Therapiehundes ruhiger, motorisch ungeschickte werden geschickter, übermütige lernen Rücksicht zu nehmen und sprachlich beeinträchtigte Kinder schaffen es, exakte Anleitungen zu geben. Dabei spüren alle: «Der Hund mag mich!» Wenn Kinder «Befehle» geben dürfen und der Hund sie mit Freude ausführt, wird das Selbstbewusstsein der Kinder gefördert. Bei schwerkranken oder mehrfach behinderten Kindern kann das ruhige Anschmiegen an den Hund den Atemrhythmus und den Muskeltonus normalisieren und zu einem beglückenden Tasterlebnis verhelfen. Oft hat die Interaktion mit dem Tier eine «Türöffner-Funktion», denn sie kann eine fachtherapeutische Behandlung ermöglichen oder erleichtern. | Tierschutz ist auch Menschenschutz: Wir achten stets auf die Bedürfnisse von Mensch und Tier. Unsere Hunde sind Familienhunde. Die Einsätze sind zeitlich begrenzt.  Die Hunde dürfen nicht überfordert werden. Nur fröhliche, entspannte, gesunde Hunde sind erfolgreiche Therapiehunde. | |
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Wir sind stolz, in Tom und Jerry zwei wunderschöne und aufgrund ihres Wesens sehr
geeignete Therapiehunde gefunden zu haben.
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Jerry | + | Tom |